Wie kann Babyzahnpflege gut und einfach gelingen, damit die Zähne Deines Babys von Anfang an gesund bleiben? Ab wann solltest Du Deinem Baby die Zähne putzen und ab wann darf man überhaupt Zahnpasta nutzen, ohne dass diese Deinem Kind schadet?

Um diesen und vielen weiteren Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir die Zahnarzthelferin und Prophylaxe-Assistentin Birgit Weiler in unseren BabyversteherCLUB eingeladen. Als Elternreferentin, ausgebildet von der LAGZ, besucht sie Krabbel-Gruppen, Kindergärten, Mutter-Kind-Häuser, Hebammenschulen und viele weitere Einrichtungen um Eltern zu beraten. Mit ihrer kostenlosen Infoveranstaltung für Kinder von 0 bis 3 Jahren, bringt sie jungen Eltern näher, wie sie ihren Kindern in der Entwicklung zu gesunden Zähnen verhelfen können.

Grundlage ihrer Arbeit ist ein liebevoller, empathischer Umgang mit den Kindern, was ja auch die Grundhaltung in unseren zauberhafte Babyhände® Kursen ausmacht. Daher fiel es mir leicht, unsere beiden Herzensthemen miteinander zu verknüpfen, um auch Deinen Alltag wieder mit neuen Impulsen und Tricks zu bereichern.

Wir haben für Dich aus dem umfassenden Interview diesen informativen, knackigen Blog-Artikel verfasst. Natürlich erfährst Du auch, wie Euer Zähneputzen zu einem echten Mehrwert für Eure Bindung und Kommunikation wird. Du wirst nicht nur Dein Kind besser verstehen, sondern auch Dich selbst.

Daher möchte ich Dir, mein Konzept der ganzheitlichen Kommunikation ans Herz legen, dass Dir bedürfnisorientierte Babyzeichensprache und ganz wichtig, das Ziel, eine gelingende Kommunikation, ermöglicht.

1| Ein Baby beim Zahnarzt!?|WEGE AUS DER ANGST|

Es ist wichtig, Kinder nicht auf den Zahnarztstuhl zu zwingen. Lass Dein Kind freiwillig gehen, wenn es so weit ist. Bis dahin, kannst du es langsam an die Thematik gewöhnen. Folgende Herangehensweise eignet sich dafür: Wie sehen meine Zähne im Spiegel aus, wie, mein Mund von innen, wenn die kleine Kamera zum Einsatz kommt? Wie der Sauger funktioniert, lässt sich beispielsweise anschaulich erklären, wenn das Kind selbst einen mit wenig Wasser gefüllten Zahnputzbecher aussaugen darf. Solche Geräte machen Lärm und können die Kinder andernfalls leicht erschrecken.

Deswegen ist ein herantasten Schritt für Schritt unumgänglich, wenn man seinem Kind die Angst vor dem Zahnarzt nehmen möchte. Auch ein
Maskottchen kann helfen, wie beispielsweise Max Schrubbel, der knuffige Seelöwe der LAGZ, der Birgit natürlich assistiert, wenn sie in Sachen Zahngesundheit unterwegs ist.
Es bietet sich an, dass die Eltern ihre Kinder auch schon zu den eigenen Vorsorge-Terminen mitbringen, so, dass die Kleinen, bereits ab dem ersten Zahn, langsam an die Materie herangeführt werden.

Es ist aber wichtig, dass die Zahnarztpraxis Bescheid weiß und auch Zeit dafür eingeplant ist, das Kind beispielsweise mal die Zähne zählen zu lassen. Das Kind kann so später auch bei der Untersuchung assistieren und mal bei Mama oder Papa absaugen, während es selbst auf dem Assistenzstuhl Platz nehmen darf. Durch den Fokus auf die Kommunikation mit dem Kind, während es durch die Zahnarztmitarbeiter aktiv beteiligt wird, wird es später viel besser mit einer reellen Situation umgehen können und auch viel besser kommunizieren können, was es gerade braucht.

„Ich kenne das auch aus eigener Erfahrung, als Angst-Patientin hat es mir immer sehr geholfen, wenn ich klar mitteilen konnte, was ich brauche. Das war in meinem Fall beispielsweise, dass ich wissen wollte, welcher Schritt als Nächstes kommt und was genau darin passiert.“ – so Expertin, Birgit Weiler.

Steht der erste Zahnarzttermin des Kindes vor der Tür, sollte nicht die Behandlung im Fokus stehen, sondern ein erstes Heranführen, eine Prophylaxe, oder etwas, ohne Schmerzen im Hintergrund. Falls das Kind dann doch noch Hemmungen hat, beispielsweise den Mund zu öffnen, ist das kein Problem. Es sollte einfach zeitnah ein neuer Termin angesetzt werden.

Wie finde ich den richtigen Zahnarzt?
Empfehlungen, Bauchgefühl oder beides?

Hier bietet es sich an, in Elterngruppen nachzufragen oder nach Kinderzahnärzten im Internet zu suchen. Oft ist es für junge Eltern schöner, im direkten Austausch Tipps mit auf den Weg zu bekommen. Eine großartige Plattform dafür bietet der BabyversteherCLUB http://club.zauberhafte-babyhaende.de.

Wenn Du ein ungutes Gefühl beim gewählten Zahnarzt haben solltest und Dein Kind gezwungen werden soll, kannst Du jederzeit abbrechen und einen neuen Zahnarzt suchen.

2| Das leidige Thema Zähneputzen |AB WANN PUTZEN WIR ZÄHNE UND WOMIT|

Eine altersgerechte Zahnbürste kannst du Deinem Kind bereits vor dem ersten Zahn zum Entdecken und darauf herum kauen in die Hand geben. Ab dem ersten Zahn kannst du dann mit einem Wattestäbchen an den Zahnflächen entlangfahren, um das Kind an das Gefühl im Mund zu gewöhnen. Schließlich folgt die kleinste Zahnbürstenvariante mit kleinem Kopf und weichen Borsten, weil der Mund zu Beginn noch sehr empfindlich ist. Außerdem ist eine fluoridhaltige Zahnpasta elementar, bei der du allerdings unbedingt auf die Altersangabe der Packung achten musst.

Achtung, wichtig: Fluoridhaltige Tabletten oder vergleichbares dürfen nicht noch zusätzlich gegeben werden, da die maximale Dosis pro Tag nicht überschritten werden darf.

Sobald das Kind soweit ist, achte darauf, dass es die Zahnpasta ausspuckt und den Mund ausspült. Nach dem Benutzen einer Zahnpasta mit Fluorid sollte nichts mehr gegessen und getrunken werden, damit das Fluorid über Nacht am Zahnschmelz wirken kann. Zahnpasta darf generell nur dünn aufgetragen werden, so musst du dir auch keine Sorgen machen, wenn dein Baby diese zunächst nicht ausspuckt, sondern hinunterschluckt.

Das geläufige Bild von der Erbsengröße ist nicht mehr aktuell, heute lautet die Empfehlung, sich bei der Zahnpasta Menge an der Größe eines Reiskorns zu orientieren. Außerdem ist es nicht zielführend bei der Zahnpasta auf süße Varianten zu setzen, nur um sie dem Kind schmackhafter zu machen. Ein gesunder Umgang mit dem Thema Zucker wird dadurch in der Zukunft maßgeblich erschwert. Oft ist tatsächlich ein hoher Zuckergehalt in manchen Pasten enthalten. Auf Zahnpasta zu verzichten ist auf Dauer keine Lösung, da der der Aufbau des Zahnschmelzes durch Fluorid unabdingbar ist.

Du musst dir aber keine Vorwürfe machen, wenn dein Kind hin und wieder mal ohne Zähneputzen in den Tag startet, wichtig ist, dass es sich hierbei um Ausnahmen handelt.

Auch bei Kindern ist die Verwendung von Zahnseide sinnvoll. Klebrige Brotaufstriche und Süßigkeiten kleben auch bei Kindern gerne in den Zahnzwischenräumen und können durch bloßes Ausspülen nicht entfernt werden, manchmal eben auch nicht durch die Zahnbürste.

Darf ich mein Kind alleine putzen lassen?
Wann ist es noch zu früh?

Die Eltern können die Verantwortung für das alleinige Zähne putzen erst an das Kind übertragen, wenn dieses feinmotorisch auch dazu in der Lage ist. Das ist in der Regel erst im Schulalter der Fall, wenn die Kinder fließend schreiben können. Falls ein Kind Brackets hat, müssen die Eltern aber auch darüber hinaus noch täglich mithelfen. Ich begleite meinen 6-jährigen noch heute täglich beim Reinigen seiner Zähne. Mit Spiel und Spaß, gelingt es uns aber, diesen Moment nicht als lästig, sondern positiv zu erleben.

Für größere Kinder kann man auch hin und wieder Anfärbe-Tabletten aus der Apotheke einsetzen und aus dem Einfärben der Zähne, natürlich auch von Mama oder Papa, ein besonderes Erlebnis schaffen, das in Erinnerung bleibt.

Tipps für das Zahnen der Kleinen
Wie gehe ich damit um?

Das Zahnen beginnt um den 6. Monat, manchmal auch erst später. Zahnen kann bis zum Grundschulalter andauern. Symptome können sein, dass die Kinder unruhiger werden oder gestresster wirken, dass sie auch mal Fieber bekommen oder Durchfall.

Viele Hilfsmittel können hier Abhilfe verschaffen, wie beispielsweise eine Bernsteinkette.

Kühlbare Beißringe sollten nur destilliertes Wasser enthalten und kein Kühlgel. Alternativ kann aber auch eine geknotete, nasse, Mullwindel ins Eisfach gelegt werden und dem Kind dann zum Lutschen und Kühlen in die Hand gegeben werden.

Isst das Kind bereits am Familientisch mit, ist auch eine gekühlte Salatgurke ein wertvoller Tipp.

Brotrinde eignet sich, um durch das darauf Kauen den Kieferkamm, den zahnlosen Kiefer, zu massieren.

Als ultimatives Mittel gegen schlaflose Nächte, bietet sich Osanit an, das als homöopathisches Mittel, ebenfalls gut für eine solche Massage angewandt werden kann, die dann einfach mit einem Finger ausgeführt wird. Dentinox enthält Alkohol und ist ein Oberflächenanästhetikum, das bitte nur in ganz akuten Fällen Anwendung finden sollte.

3| Gesund beginnt im Mund | VOR KARIES UND FEHLSTELLUNGEN SCHÜTZEN|

Schnuller oder Daumen im Mund?
Bis zum 2. Geburtstag ist gegen die Verwendung eines Schnullers nichts einzuwenden, sofern er einen schmalen Schaft hat und ein großes Schild. Es ist besser eine möglichst kleine Schnuller Größe zu wählen, als entsprechend den Altersangaben auf den Packungen immer größere Varianten anzubieten. So kann Problemen, wie dem lutschoffenen Biss, viel nachhaltiger vorgebeugt werden.

Falls dein Kind die Angewohnheit hat, den Schnuller im Mund zu drehen, dann greife einfach auf einen runden Schnuller zurück. Verzichtet man von Anfang an generell auf die Gabe eines Schnullers, muss man keine Angst haben, dass das Kind zwangsläufig zum Daumenlutscher wird. Falls aber beim Entwöhnen vom Schnuller der Daumen als Ersatz herhalten muss, dann ist es sinnvoller den Schnuller weiterhin zur Verfügung zu stellen. Denn ein dauerhaftes Nuckeln am Daumen, begünstigt Fehlstellungen im Gaumen.

Wie kann ich Nuckel Flaschen Karies vorbeugen?

Eine Trinkflasche sollte bis zum 1. Geburtstag abgewöhnt werden und nicht zum Dauernuckeln herhalten dürfen. Das gilt auch, wenn die Flasche nur mit Wasser gefüllt ist. Andernfalls kann Nuckel-Flaschen-Karies entstehen, der zum Wegfaulen der Frontzähne führt. Der Zahnschmelz hat so nämlich keine Chance sich zu regenerieren.

Hin und wieder unterwegs auf solche Trinkflaschen zurückzugreifen ist in Ordnung, aber bitte nicht zu Hause. Dein Kind kann auch vor dem ersten Geburtstag bereits daran herangeführt werden aus einem kleinen Schnapsglas oder einem Trinklernbecher zu trinken. Ein Doidy Cup beispielsweise, ist ein Trinklernbecher, in dem das Kind während des Trinkens, den Stand der Flüssigkeit sehen kann. Aber auch ein normales Glas oder ein Becher sind völlig ausreichend.

Es bietet sich hier einfach an, nur wenig einzufüllen, um dann nachzufüllen, wenn Bedarf besteht. In diesem Zusammenhang kannst du wunderbar den Mehrwert von Babyzeichen nutzen, um gemeinsam mit deinem Kind, selbst beim Trinken, Spaß zu haben.

Nächtliches Stillen ist im Normalfall kein Problem und erhöht das Risiko für Karies nicht. Ungesüßter Tee und Wasser sind auch kein Problem, aber niemals zum Dauernuckeln.

4| Zähneputzen macht Spaß? |MIT AKTIVER TEILHABE|

Kann Zähneputzen Spaß machen?
Mit Druck und Zwang komme ich langfristig nicht weit. Da ist es viel wichtiger, dass mein Kind den Spaß am Zähneputzen behält, anstatt um jeden Preis, nach jeder Mahlzeit zu putzen. Die Expertin rät dabei, das Putzen am Abend, zu priorisieren.

Altersgerechte Bücher, wie dieses hier von Frauke Nahrgang – Klick
und dieses hier, mit dem Titel: “Warum muss ich Zähneputzen” veranschaulichen das Thema kindgerecht und bringen Spaß in den Alltag.

Gegenseitiges Putzen mit Kind auf dem Arm gibt Sicherheit durch Körperkontakt. Aber auch später kann es noch wertvoll sein, wenn das Kind dem Erwachsenen die Zähne putzen darf.

Vor dem Spiegel zu Putzen ist hilfreich, da ist ein Hocker oder das Stehen auf dem Waschtisch praktisch oder auch einfach ein Handspiegel, der einen flexiblen Ort zum Zähneputzen ermöglicht. So kann mit einfachen Mitteln eine angespannte Situation von vornherein vermieden werden. Egal wie alt dein Kind ist, berücksichtige seine Entwicklungsstufe und nimm seine Interessen auf. So kannst du dein Kind spielerisch heranführen. Beispielsweise bietet es sich auch an, dass das Kind sich selbst eine Zahnbürste, die ihm gefällt, im Laden aussuchen kann.

Rituale sind wichtig, beispielsweise, dass Dein Kind auch sieht, dass Mama und Papa genauso Putzen. Fokussiere dich beim Zähneputzen nicht zu sehr auf dein Kind, sondern vielleicht auch einfach eine dritte Person. Das kann ein anderes Familienmitglied sein oder vielleicht auch eine Puppe, ein Kuscheltier oder ein Spielzeug, das heute unbedingt auch „Zähneputzen“ muss. Eine positive Grundstimmung kannst du fördern, indem du Musik integrierst und das darf gerne auch Musik sein, die Mama und Papa gut gefällt oder einem Geschwisterkind. Es muss nicht unbedingt ein Zahnputzlied sein.

Das gleiche gilt auch für Reime und Lieder, die du singst oder sprichst. Es geht nicht um ein perfektes Lied, sondern einfach nur um die Interaktion an sich. Es darf gerne albern werden, solange die Situation aufgelockert wird. Spezielle Zahnputzlieder sollten auch nicht nur beim Putzen zum Einsatz kommen. Es macht durchaus Sinn, solche Lieder auch außerhalb vom Zahnputzritual in den Alltag zu integrieren um Dein Kind auf die Thematik aufmerksam zu machen.

Von der Jugendzahnpflege gibt es sogar eine CD mit Zahnputzliedern. Das Lied mit Max Schrubbel, in dem die KAI- Zahnputzmethode kindgerecht vermittelt wird: Findest du hier. Alternativ kannst du natürlich auch auf YouTube oder deine alten CD‘s zurückgreifen, falls Du noch welche daheim hast.

Gehe auf die Körpersprache deines Kindes ein, indem du sie spiegelst und ihm zustimmst, auch wenn es gerade alles doof findet. Dadurch lockerst du die Situation auf und erhältst den Zugang zu deinem Kind. Sprich mit deinem Kind und nutze dabei die Gebärden für ZÄHNEPUTZEN, für NOCHMAL WASSER in den Becher HINEIN füllen, für TRINKEN.

Macht euch einfach einen SPASS aus dem wieder ausspucken oder schaltet MUSIK ein.
Hier kannst du mit dabei sein, wenn mein Sohn seine Zähne putzt und passende Gebärden integriert, so spannend!
Zum Video: Klicke hier.

FAZIT

Es ist nicht schlimm, wenn das Zähneputzen auch einmal ausfällt. Achte in dem Fall stets auf die Wirkung Deiner Sprache und kommuniziere es positiv als Ausnahme, anstatt zu sagen, es sei nicht schlimm. Sei geduldig, nicht nur mit deinem Kind, sondern auch mit Dir selbst – übe keinen Druck aus. Das Zähneputzen wird euren Alltag noch viele Jahre begleiten.

Zwinge dein Kind niemals aber bleibe dennoch am Ball und findet gemeinsam alternative Lösungsmöglichkeiten. Wähle den ersten Zahnarzt mit bedacht und zögere nicht zu wechseln oder die Behandlung abzubrechen, wenn dein Kind unter Druck gesetzt wird. Nimm Dein Kind mit zu Deinen eigenen Terminen (in Absprache mit deinem Zahnarzt) um es an die Thematik zu gewöhnen. Der Erst-Termin deines Kindes sollte unbedingt eine schmerzfreie und eher beratende Behandlung sein.

Möchtest du zudem die Kommunikation mit Babyzeichen näher kennen lernen, um diese zur Verbesserung eurer Kommunikation in den Alltag zu integrieren? Dann fordere jetzt deinen Zugang zum kostenfreien Starterset für Eltern und starte ganz einfach, unkompliziert und kostenlos in die Babykommunikation mit Babygebärden.

Denkst du, auch euch könnte eine Portion mehr Spaß beim Zähneputzen guttun?
Gibt es Hürden, vor denen ihr bisher immer wieder standet?

Schreib mir deine Antwort einfach als Kommentar oder verbinde Dich mit uns über Facebook – oder Instagram https://www.instagram.com/zauberhafte_babyhaende/.

Wir freuen uns auf Dein Feedback und deine Erfahrungen!

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